
Pressemitteilung 20.10.2026
Vernetzte PSA kann den Weg zur Hilfe verkürzen –BåstadgruppenführtdasConnected Konzeptvon Kopf bis Fuß ein
Im Jahr 2024 wurden in Deutschlandrund 755.000 meldepflichtige Arbeitsunfälleregistriert. Båstadgruppen integriert nun vernetzte Technologie in Schutzhelme, Arbeitshosen und Sicherheitsschuhe. Mit den Marken Guardio, Top Swede und Monitor kann die Gruppe SmarteConnected-Lösungen von Kopf bis Fuß anbieten – mit dem Ziel, PSA zu einem aktiveren Bestandteil der Sicherheit am Arbeitsplatz zu machen.
„Wir gehen jetzt den nächsten Schritt in der Entwicklung von traditioneller persönlicher Schutzausrüstung hin zu vernetzter persönlicher Sicherheit. Dazu integrieren wir vernetzte Technologie in Ausrüstung und Bekleidung, die der Anwender ohnehin bereits trägt“, sagt Nawar Toma, Gründer und Category Manager von Guardio, einem Unternehmen der Båstadgruppen.
Arbeitsunfälle mit krankheitsbedingten Fehlzeiten stellen weiterhin eine großeHerausforderungfür Unternehmen dar. Das Baugewerbe, der Transportsektor und die Fertigungsindustrie gehören zu den besonders betroffenen Branchen.
Gleichzeitig sind Smartphones zu einem selbstverständlichen Bestandteil des Alltags geworden. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten, digitale Technologie für mehr Sicherheit im Arbeitsleben einzusetzen. Durch die Integration der Sicherheitstechnologie von Quin in Kleidung und Ausrüstung, die der Anwender bereits trägt, kann Båstadgruppen eine Technologie nutzen, die ohnehin unmittelbar verfügbar ist – das Smartphone des Anwenders – und persönliche Schutzausrüstung zu einem aktiveren Bestandteil der Sicherheit am Arbeitsplatz machen.
Bei einem schweren Unfall kann die Zeit bis zum Eintreffen von Hilfe entscheidend sein.Die WHO verwendet den Begriff „the golden hour“für die ersten 60 Minuten nach einer traumatischen Verletzung, in denen eine schnelle Beurteilung und Versorgung für den Behandlungserfolg wichtig sind. In dieser Phase kann vernetzte Schutzausrüstung einebedeutendeFunktion übernehmen.
DerQuin Pod wurde entwickelt, um schwerwiegende Ereignisse wie starke Stöße und Stürze automatisch zu erkennen und anschließend einen Alarm auszulösen, der unter anderem Informationen über den Standort des Anwenders enthält.DerQuin Taghingegenermöglichtgleichzeitigüber ein kompatibleselektronisches Gerätden Zugriff auf die digitale Medical ID des Anwenders, sodass wichtige Informationen verfügbar sein können, wenn Hilfe benötigt wird.
„Bei der PSA der Zukunft wird es nicht nur darum gehen, welche Schutzkleidung wir tragen, sondern auch darum, welche Funktion die Ausrüstung übernehmen kann, wenn etwas passiert. Wenn die Technologie auch nach einem Unfall Unterstützung leisten kann, erhält die persönliche Schutzausrüstung eine neue und aktivere Rolle für die Sicherheit am Arbeitsplatz“, sagt Nawar Toma, Gründer und Category Manager von Guardio, einem Unternehmen der Båstadgruppen.
In Zusammenarbeit mit Quin weitet Båstadgruppen seine Investitionen in vernetzte Sicherheit nun auf weitere Teile der persönlichen Ausrüstung aus – von Helmen und Sicherheitsschuhen bis hin zu Arbeitshosen.
„Bei Connected PPE geht es für uns nicht um Technologie um der Technologie willen. Entscheidend ist, dass sie einen konkreten Nutzen schaffen und zu einer sichereren Arbeitsumgebung beitragen kann“, sagt Nawar Toma.
Båstadgruppen bietet bereits densmartenGuardio Armet Pro ConnectedSchutzhelmund die Monitor ICE EvolutionSicherheitsschuhemit Quin-Technologie an. Im Oktober wurden zudem Arbeitshosen von Top Swede mit integrierter Quin-Technologie eingeführt. Damit ist Båstadgruppen der erste Anbieter auf dem Markt mit einem umfassenden, smartenConnected-Angebot von Kopf bis Fuß.
Die Technologie von Quin wurde entwickelt, um traditionelle persönliche Schutzausrüstung zu einem Teil einer vernetzten Sicherheitslösung zu machen.
„DasConnected PPEKonzeptvon Kopf bis Fuß ist ein wichtiger Schritt nach vorn für die Sicherheit am Arbeitsplatz. Da die Quin-Technologie nun bei den Marken der Båstadgruppen indenKopfschutz,inSicherheitsschuhe und Arbeitskleidung integriert wird, ist intelligente Sicherheit nicht länger auf einen einzelnen Bestandteil der Schutzausrüstung beschränkt. Unterschiedliche Tätigkeiten stellennämlichunterschiedliche Anforderungen an denpersönlichenSchutz. Durch die Integration vernetzter Technologie in mehrere Produktkategorien übernimmt Båstadgruppen nun eine Vorreiterrolle und bietet Anwendern mehr Möglichkeiten, intelligente Sicherheit so zu nutzen, wie es zu ihrer jeweiligen Arbeit passt“, sagt Ani Surabhi, Gründer und CEO von Quin.
„Da die Technologie nun in immer mehr Kleidungsstücke integriert wird, können wir beginnen, die persönliche Ausrüstung als aktiven Bestandteil derSicherheitam Arbeitsplatz zu betrachten. Diese Entwicklung wollen wir mit vorantreiben“, so Nawar Toma abschließend.
Über die Båstadgruppen
Båstadgruppen ist einer der führenden Anbieter von persönlicher Schutzausrüstung (PSA), Arbeitskleidung, Corporate Wear, Sicherheits- und Berufsschuhen sowie Handschuhen in den nordischen Ländern und vertreibt seine Produkte über Fachhändler in ganz Europa.Dabei hat sichBastadgruppeninsbesondereder Bereitstellung hochwertigerSchutzprodukteverschrieben, die denanspruchsvollenAnforderungen von Fachkräften in unterschiedlichen Branchen gerecht werden. Lesen Sie mehr aufBåstadgruppen.com
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Alicia Larsson
Marketingteamleiter, Båstadgruppen
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alicia.larsson@bastadgruppen.com